Freitag, 3. Februar 2017

#Autorenwahnsinn Tag 25 - Mein Bücherregal


Nach einer Idee von www.schreibwahnsinn.de


Tag 25:
Mein Bücherregal

Darf ich vorstellen? Mein Bücherregal:




Ja, ich weiß, für viele ist das Blasphemie, ich wurde sogar schon entfreundet für den Fakt, dass ich "nur E-Books" lese. Aber damit kann ich leben. Für mich ist die Erfindung des E-Readers einfach nur ein Riesenfortschritt. Ich sage niemanden, dass er meine Meinung teilen soll, aber ich kann gerne die Vorteile aufzählen, die mich persönlich überzeugen:

1. Ich bin beruflich in meinem Leben schon viel umgezogen. Und das nicht von einer Stadt in die andere, sondern von einem Kontinent zum anderen. Kistenpacken gehört also zu meinem Leben dazu und jedes Buch, das in einem Regal steht, macht noch mehr Kisten nötig. Einen E-Reader kann ich in die Handtasche packen und losfahren.

2. Ich habe mir vor einigen Jahren mal vorgenommen, minimalistischer zu leben, weniger Kram anzuhäufen und nicht alles haben zu müssen, was man kaufen kann. Da ich viel im Ausland gelebt habe und evtl. wieder werde, kommt Ausleihen in der Bibliothek nicht wirklich in Frage. Da ist ein E-Reader einfach die beste Lösung.

3. Ich lese gerne in der Badewanne und im Bett. Beides Orte, wo die Beleuchtung für ein normales Buch nicht wirklich ausreicht. Beim E-Reader kein Problem.

4. Man wird nicht jünger und die Augen nicht besser. Wie oft habe ich schon gedacht, was es für meine Mutter für eine Erleichterung gewesen wäre, wenn es damals schon E-Reader gegeben hätte. Ich fange langsam an, von dieser Erfindung zu profitieren, statt eine Lesebrille zu tragen, mache ich einfach die Schrift größer.

5. Ich bin immer gern gereist und oft hatte ich 2 oder 3 Bücher dabei, damit ich unterwegs nicht plötzlich ohne Lesestoff da stehe. Mit dem E-Reader kein Problem.

6. E-Books sind in der Regel einfach preiswerter als Prints. Auch das ist für mich durchaus ein Kriterium.

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